Ich befinde mich vor einem Abgrund und schaue in Abgründe, von welchen ich annehme, dass sie ihren Ursprung in ganz harmlosen Gründen tragen. Die Frage ist jedoch, wie solch eine Schlucht überhaupt erst entstehen kann. Und wieso ist sie so abgrundtief schwarz, sodass ein Boden, ein Ende der Schwärze, nicht zu erkennen ist? Und wenn da ein Boden ist, könnte man gar noch tiefer sinken?
Doch letztlich bleibt doch nur die Frage, nach der Entstehung solcher Abgründe. Ist es die Gesellschaft? Durch die Entwicklung jener?
Betrachten wir uns den Anfang, so sehen wir umherziehende Nomadenvölker. Mit den Händen essen, mit dreckigen Mündern küssen sie.
Sex unter freiem Himmel und alle schauen zu.
Betrachten wir uns das Ende, so sehen wir starre Menschen, festgesessen in ihrer Lebensart, eingeschlossen in die Gesellschaft.
Sex unter der Bettdecke. Mit Licht aus. Denn mit Licht ist es peinlich.
Wie kam es? Das Ich trat in den Vordergrund, die eigene Person wird zum zentralen Thema in der Gesellschaft, in den Medien, gemacht. Die eigene Person wird diszipliniert durch gesellschaftliche und soziale Ordnungsbestimmungen. Einer Art Gesellschaftsvertrag, welchem jeder still gehorcht, im stillen Einverständnis und der Disziplin von jedem Einzelnen fordert. Triebe werden unterdrückt, müssen leise sein. Ausbrüche werden mit Spott bestraft.
Und man selber bestraft sich mit Scham.
Kaffee, Sex und andere Sünden.
4. Mai 2012
20. April 2012
Treue kommt von Vertrauen.
Der Begriff Treue verursacht mehr Probleme als die eigentliche Untreue.
Das Wissen über die Fähigkeit eines Menschen tatsächlich treu sein zu können, macht Zweifel gar erst möglich. Diese kommen auf, sobald man sich näher mit dieser Tatsache beschäftigt und sich erste Gedanken formen. Gedanken, die ihren Ursprung in Erfahrungen finden, die wir durch Medien erlangen und anschließend bewerten.
Hierbei spielt ein unbefriedigendes Sexualleben aber auch Unstimmigkeiten in der Konversationsbereitschaft beider Partner eine große Rolle. Sex, der als Vertrauensbeweis verstanden, über den aber meist nicht gesprochen wird. So bleiben Wüsche unerfüllt. Verborgen bleiben dürfen aber nur jene Dinge, die in ihrer unausgesprochenen Anwesenheit der Beziehung keinen Schaden zufügen.
Die eigentliche Untreue ist demnach eine Folge von Unstimmigkeiten und einer Unzufriedenheit, die meist nicht zu Tage treten, sondern im Dunkeln weiter ihr Unwesen treiben bis Licht darauf fällt. Konversation und Aussprache als Mittel zur Heilung wird oftmals nicht wahrgenommen.
Sich nicht öffnen wollen, verschlossen bleiben.
Es fehlt an Vertrauen.
Das Wissen über die Fähigkeit eines Menschen tatsächlich treu sein zu können, macht Zweifel gar erst möglich. Diese kommen auf, sobald man sich näher mit dieser Tatsache beschäftigt und sich erste Gedanken formen. Gedanken, die ihren Ursprung in Erfahrungen finden, die wir durch Medien erlangen und anschließend bewerten.
Hierbei spielt ein unbefriedigendes Sexualleben aber auch Unstimmigkeiten in der Konversationsbereitschaft beider Partner eine große Rolle. Sex, der als Vertrauensbeweis verstanden, über den aber meist nicht gesprochen wird. So bleiben Wüsche unerfüllt. Verborgen bleiben dürfen aber nur jene Dinge, die in ihrer unausgesprochenen Anwesenheit der Beziehung keinen Schaden zufügen.
Die eigentliche Untreue ist demnach eine Folge von Unstimmigkeiten und einer Unzufriedenheit, die meist nicht zu Tage treten, sondern im Dunkeln weiter ihr Unwesen treiben bis Licht darauf fällt. Konversation und Aussprache als Mittel zur Heilung wird oftmals nicht wahrgenommen.
Sich nicht öffnen wollen, verschlossen bleiben.
Es fehlt an Vertrauen.
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12. Januar 2012
Die Ausgeburt der Amygdala -Vorurteile
Niemand fällt aus der Reihe.
Uniformität als Schutzschild, die Sicherheit gewährt.
Die Angst von der Gesellschaft mokiert zu werden, nicht akzeptiert zu werden.
Die Einfältigkeit mit der man sich zufrieden gibt, um nicht aufzufallen.
Einfältigkeit gepaart mit Konservatismus führt zu Beschränktheit und Intoleranz.
Zu viel Schönheit und Selbstbewusstsein führt zu Arroganz.
Doch, die Gemeinsamkeit ist das Vorurteil.
Vorurteile, die im Angstzentrum menschlicher Gehirne unbewusst entstehen.
Dabei wird das Negative schnell verarbeitet und gespeichert.
Ein Schutzmechanismus, den uns einst die Natur gab, damit wir vor Gefahren schnell flüchten können – die Eigenschaft und der Charakter der Gefahr ist dabei irrelevant.
Manchmal scheine ich solch eine Gefahr zu sein.
Doch man flieht nicht. Man munkelt.
Uniformität als Schutzschild, die Sicherheit gewährt.
Die Angst von der Gesellschaft mokiert zu werden, nicht akzeptiert zu werden.
Die Einfältigkeit mit der man sich zufrieden gibt, um nicht aufzufallen.
Einfältigkeit gepaart mit Konservatismus führt zu Beschränktheit und Intoleranz.
Zu viel Schönheit und Selbstbewusstsein führt zu Arroganz.
Doch, die Gemeinsamkeit ist das Vorurteil.
Vorurteile, die im Angstzentrum menschlicher Gehirne unbewusst entstehen.
Dabei wird das Negative schnell verarbeitet und gespeichert.
Ein Schutzmechanismus, den uns einst die Natur gab, damit wir vor Gefahren schnell flüchten können – die Eigenschaft und der Charakter der Gefahr ist dabei irrelevant.
Manchmal scheine ich solch eine Gefahr zu sein.
Doch man flieht nicht. Man munkelt.
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1. Dezember 2011
Ich liebe Dir!
Straßburg, Dresden, auch Berlin.
Wir haben schon so Einiges geseh'n.
Durch schnelles Gehen, fast schon Rennen
dank der Frau,
die wie von Sinnen und mit Wucht
sich fast benimmt wie auf der Flucht.
Überhören tu ich stets dein Flehen.
Doch, du sollst ja auch was sehen,
Mann!
Auch mit Geld bin ich kein Held.
Ich hab' es nicht.
Und wenn ich's hab', dann kauf' ich nichts.
Das weiß der Mann und tut's für mich.
Von hinten kommt's meist: "Wag dich nicht!"
Egal ist's ihm.
Ich sage nichts.
Sonntage.
Wir schmachten.
Da lagen wir und dachten,
was andre wohl so machten.
Der Tag ist grau und auch noch lang,
da war uns manchmal ganz schön bang'.
Doch da wir uns zu helfen wissen.
war'n sie meist nicht so beschissen.
Klausur verhauen.
Angepisst
Ich hatte es schon fast vermisst.
Dennoch bleib' ich bei dir liegen,
versuch' in Liebe dich zu wiegen,
bis es verklungen.
Tage wie diese
saurer als Sauerkraut.
Doch, auch wenn's mich manchmal graut,
ich sage mir,
ich liebe Dir!
Kuscheln, schmusen und auch küssen.
All das, was wir täglich müssen,
und auch tun.
Sobald, sooft, solang wir können.
Wir werden niemals ruh'n.
Und was die Liebe sonst noch kann,
was schön ist, aber nur mit dir mein Mann
das machten wir dann anderswann.
Der fuck ist, dass es sich nicht reimt.
Und zum Schluss,
ein riesenfetter Schmatzer
oder auch nur einfach: Kuss
Wir haben schon so Einiges geseh'n.
Durch schnelles Gehen, fast schon Rennen
dank der Frau,
die wie von Sinnen und mit Wucht
sich fast benimmt wie auf der Flucht.
Überhören tu ich stets dein Flehen.
Doch, du sollst ja auch was sehen,
Mann!
Auch mit Geld bin ich kein Held.
Ich hab' es nicht.
Und wenn ich's hab', dann kauf' ich nichts.
Das weiß der Mann und tut's für mich.
Von hinten kommt's meist: "Wag dich nicht!"
Egal ist's ihm.
Ich sage nichts.
Sonntage.
Wir schmachten.
Da lagen wir und dachten,
was andre wohl so machten.
Der Tag ist grau und auch noch lang,
da war uns manchmal ganz schön bang'.
Doch da wir uns zu helfen wissen.
war'n sie meist nicht so beschissen.
Klausur verhauen.
Angepisst
Ich hatte es schon fast vermisst.
Dennoch bleib' ich bei dir liegen,
versuch' in Liebe dich zu wiegen,
bis es verklungen.
Tage wie diese
saurer als Sauerkraut.
Doch, auch wenn's mich manchmal graut,
ich sage mir,
ich liebe Dir!
Kuscheln, schmusen und auch küssen.
All das, was wir täglich müssen,
und auch tun.
Sobald, sooft, solang wir können.
Wir werden niemals ruh'n.
Und was die Liebe sonst noch kann,
was schön ist, aber nur mit dir mein Mann
das machten wir dann anderswann.
Der fuck ist, dass es sich nicht reimt.
Und zum Schluss,
ein riesenfetter Schmatzer
oder auch nur einfach: Kuss
24. Oktober 2011
Graupelschauer im Maul
Eigentlich
ein ganz normaler Tag, täte man darüber hinaus meine gewaltige schlechte Laune
ignorieren. Sie gehörte diesmal zu der Art von schlechter Laune, in der man aus reiner
Angriffslust heraus die eigenen Mitmenschen nach Lust und Laune bepöbelt. Schon
im ortsnahen Aldi fing es an. Omas und Opas nahmen es für selbstverständlich,
die Mitte des gesamten Ganges für sich zu beanspruchen und die Betroffenen
hinter ihnen in einer Stauwolke aus Gereiztheit im Schleichtempo
dahinvegetieren zu lassen. Auch ich gehörte dazu. Doch da ich zu den durchus
ungeduldigen Menschensorte gehörte, durchbrach ich den Stop and Go und schob
mich gekonnt sanft am alten Ehepaar vorbei. Ab diesem Moment gehörte ich zwar
unter die Kategorie „Die Jugend von heute“ aber mein Mango-Jogurt war mir
bedeutend wichtiger. Auch an der Kasse verlief es nicht besser. Die Kassiererin
benötigte für den durchaus freundlich gemeinten Satz „Ich wünsch ihne noch eh
scheener Daah.“ anscheinend soviel Muskelkraft, dass es ihr wehtat und somit
langsamer ausgesprochen werden musste.
Leicht
Genervt betraten wir den Rech, mit dem Ziel eine neue Internetbox zu erwerben.
An der Kasse
stand nun eine Frau Mitte 40, die aber deutlich jünger wirken wollte, was ihr
sichtlich misslungen war. Sie brachte es fertig, selbst den einfachsten Satz
„Das macht dann 187 Euro bitte.“ in einer derart erotischen Klanggestalt
auszusprechen, dass einem schwindlig wurde und man seine Kreditkarte auch gern
noch für andere Dienste über den Tisch geschoben hätte. Als Frau sah man das
jedoch anders und so wurde mir weder schwindelig noch wollte ich sie um
schmutzige Dienste bitten.
Leicht
belustigt verließen wir das Geschäft.
[...]
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17. Oktober 2011
Alkohol - nur ein Freund, das Frauenproblem und wenn Menschen sich hinterfragen (Briefausschnitte)
Mir
geht es übrigens sehr gut, obwohl ich schon wieder einen Abend mit meinem
Freund dem Alkohol verbracht habe. Aber keine Sorge, wir führen lediglich eine
distanzierte Beziehung auf oraler Ebene. Zu oft hat er meinen Magen als Wuthöhle
missbraucht, sodass eine feste Beziehung auf Dauer unmöglich scheint, gar
ungesund. Außerdem ist der Sex schlecht. Ich wollte dies nur klarstellen, damit
keine Eifersucht aufkommt.
[…]
Als
Frau eines Mannes ist man immer der festen Überzeugung, einem würden besondere
Kräfte zuteil, von welchen man Gebrauch machen sollte, wenn die Gemütslage des
Mannes zusammenbricht wie eine morsche Hütte im Wald. Das blöde ist: Dieses
ganze Gedankengerüst baut nun mal auf der Tatsache auf, dass man DIE Frau ist.
Liebe ist also praktisch ein Zustand, von dem die Frau annimmt, ihr würden
besondere Eigenschaften zuteil. Nun gut, Blödsinn.
Ich
sitze übrigens gerade auf dem Sofa und schaue mir wieder Krankenhäuser an,
während Lotte hinter mir so tut als stünde sie unter Drogen. Außerdem klebt
mein Rücken am Sofa fest, was ein Grund wäre zu duschen. Kommst du mit?
[…]
4. August 2011
Vier Kaffeetassen und ein Hotdog
Sie möchte Psychologin werden.
Sie liest Bücher von Nietzsche und Freud.
Sie bastelt sich Lindt-Schokohasen-Glöckchen-Ohrringe und möchte sich tote, von der Sonne verhärtete, platt gefahrene Froschkörper an die Wand hängen. Für wilde Abende kauft sie sich stets Strumpfhosen für nur 1, 59 €, die nach Industrie riechen und leicht kaputt gehen, um sie nachher als Erinnerungsstück aufzubewahren und trotzdem noch anzuziehen.
Sie liebt IKEA.
Sie leidet an Dyskalkulie und kann überhaupt nicht schätzen, von Kopfrechnen ganz zu schweigen. Zahlenabfolgen kann sie sich nur merken, wenn sie aus einfachen und schönen Zahlen bestehen (wie z.B. 1, 2, 4, 6, 9 und 0). Zahlenabfolgen mit schwierigen und hässlichen Zahlen hingegen, muss sie sich stets irgendwo notieren, um sie nicht zu vergessen (wie z.B. 3, 5, 7, und 8).
Sie kocht frei Schnauze und ohne System, bei lauter Musik, tanzend und mit dem Messer herumfuchtelnd. Außerdem ernährt sich in der Regel nur von Scampies, getrockneten Tomaten und Sushi.
Sie trinkt mindestens vier Kaffeetassen am Tag.
Sie kann sogar auf Wurzeln und Steinen schlafen, immer bei geöffnetem Fenster aber geschlossener Tür. Und besonders gut, wenn Sie vorher mit Ihm Sex hatte.
Er möchte mal irgendwas mit Geld machen.
Er liest das Handelsblatt und kauft sich Bücher über die Finanzkrise.
Er isst im IKEA am liebsten ein Hotdog nach dem anderen.
Er leidet an einer Rot-Grün-Schwäche, weshalb er immer von Ihr geärgert wird, wenn beide vor einer Ampel stehen. Dafür kann er sehr gut schätzen und Kopfrechnen. Komischerweise zählt er alles, was zählbar ist. Am liebsten Treppenstufen.
Er kocht mit einer Miene als würde er an einem sehr wichtigen und langwierigen Forschungsprojekt arbeiten, sodass sie sich nicht einmal mehr traut eine Gurkenscheibe anzufassen, sondern lieber hungert bis seine Forschungsarbeiten beendet sind. Allerdings kann er in einer Minute sieben Cheeseburger verschlingen.
Er hat bis zu seinem 21. Lebensjahr noch kein einziges Mal gebügelt.
(Sie dafür noch nie.)
Er kann nur in stockdunklen Zimmern schlafen, bei offener Tür und eng umschlungen mit einem wurstartigen Kuschelkissen.
Sex mit Ihr findet er atemberaubend.
Beide lieben sich.
Sie liest Bücher von Nietzsche und Freud.
Sie bastelt sich Lindt-Schokohasen-Glöckchen-Ohrringe und möchte sich tote, von der Sonne verhärtete, platt gefahrene Froschkörper an die Wand hängen. Für wilde Abende kauft sie sich stets Strumpfhosen für nur 1, 59 €, die nach Industrie riechen und leicht kaputt gehen, um sie nachher als Erinnerungsstück aufzubewahren und trotzdem noch anzuziehen.
Sie liebt IKEA.
Sie leidet an Dyskalkulie und kann überhaupt nicht schätzen, von Kopfrechnen ganz zu schweigen. Zahlenabfolgen kann sie sich nur merken, wenn sie aus einfachen und schönen Zahlen bestehen (wie z.B. 1, 2, 4, 6, 9 und 0). Zahlenabfolgen mit schwierigen und hässlichen Zahlen hingegen, muss sie sich stets irgendwo notieren, um sie nicht zu vergessen (wie z.B. 3, 5, 7, und 8).
Sie kocht frei Schnauze und ohne System, bei lauter Musik, tanzend und mit dem Messer herumfuchtelnd. Außerdem ernährt sich in der Regel nur von Scampies, getrockneten Tomaten und Sushi.
Sie trinkt mindestens vier Kaffeetassen am Tag.
Sie kann sogar auf Wurzeln und Steinen schlafen, immer bei geöffnetem Fenster aber geschlossener Tür. Und besonders gut, wenn Sie vorher mit Ihm Sex hatte.
Er möchte mal irgendwas mit Geld machen.
Er liest das Handelsblatt und kauft sich Bücher über die Finanzkrise.
Er isst im IKEA am liebsten ein Hotdog nach dem anderen.
Er leidet an einer Rot-Grün-Schwäche, weshalb er immer von Ihr geärgert wird, wenn beide vor einer Ampel stehen. Dafür kann er sehr gut schätzen und Kopfrechnen. Komischerweise zählt er alles, was zählbar ist. Am liebsten Treppenstufen.
Er kocht mit einer Miene als würde er an einem sehr wichtigen und langwierigen Forschungsprojekt arbeiten, sodass sie sich nicht einmal mehr traut eine Gurkenscheibe anzufassen, sondern lieber hungert bis seine Forschungsarbeiten beendet sind. Allerdings kann er in einer Minute sieben Cheeseburger verschlingen.
Er hat bis zu seinem 21. Lebensjahr noch kein einziges Mal gebügelt.
(Sie dafür noch nie.)
Er kann nur in stockdunklen Zimmern schlafen, bei offener Tür und eng umschlungen mit einem wurstartigen Kuschelkissen.
Sex mit Ihr findet er atemberaubend.
Beide lieben sich.
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