Ein Tag, grau und trist. Als hätte man die Welt in einen Sarg gesteckt.
Die frühmorgendliche Quälerei, kalte Finger krallen sich an warme Kaffeetassen.
Die Frisur sitzt nicht, sie steht.
Morgens aufstehen ist wie der Bau des Berliner Flughafens: Man will es aber es funktioniert irgendwie nicht.
Bäume sehen aus wie Schwerverbrecher, die dir auflauern aber nicht wissen wann sie zuschlagen sollen. Sie warten lieber bis du von selbst hinfällst.
Das Heulen des Windes klingt wie das Heulen der mageren Models in Castingshows, die nicht weinen, weil sie von den anderen gemobbt werden, sondern weil sie Hunger haben.
Morgens aufstehen ist wie der Bau des Berliner Flughafens: Man will es aber es funktioniert irgendwie nicht.
Bäume sehen aus wie Schwerverbrecher, die dir auflauern aber nicht wissen wann sie zuschlagen sollen. Sie warten lieber bis du von selbst hinfällst.
Das Heulen des Windes klingt wie das Heulen der mageren Models in Castingshows, die nicht weinen, weil sie von den anderen gemobbt werden, sondern weil sie Hunger haben.
Den heutigen Tag belastet die Thematik um Geburt und Tod.
Eine Antithese, die keine sein will, sondern lieber leben möchte. Menschen sind
eine Antithese. Sie besitzen kein Ich, sondern bestehen aus Ich-Facetten. Wer
morgen dein Freund ist, kann übermorgen schon dein Feind sein.
Sigmar Gabriel hatte übrigens eine schlimme Kindheit. Die
hatten andere auch aber er ist Politiker. Die Van der Vaarts haben sich
getrennt. Das tun andere Paare auch aber sie sind keine Prominenten. Ich habe
die Wulffs vergessen. Aber das tun andere auch.
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