8. September 2010

Jungs fragen Lydia: Brustverhältnis zum Whirlpool

Vergleichen wir das Situationsverhältnis einer vollbusigen Frau zum Whirlpool mit einer Liebesbeziehung rein sexueller Natur.
 Man setze ein Weib, reich an Brustgold, in besagten Whirlpool. Am Anfang vermag das Sprudeln seiner Funktion als Wohlfühlerlebnis gerecht zu werden: Es kommt einer Massage gleich. Monotone Stimulation des festen Fleisches auf positiver Ebene. Nun hin zum Liebesleben. Die Frau, ganz hingerissen von der ihr zur Verfügung stehenden sexuellen Freiheit durch gegebenen Liebhaber, lässt sich rundum verwöhnen. Genießt die Zärtlichkeit und die Begehrung. Doch schon bald wird ihr besagter Liebhaber lästig. Er versagt in seiner eigentlichen Lebensaufgabe langsam aber sicher. Immer der gleiche Akt, derselbe Inhalt. Eine schwitzende und stöhnende Missgunst, sich bohrend und stoßend in die Hüfte der Frau, welche teilnahmslos an die Decke starrt und Fliegen zählt. Auch das Sprudeln wird nun von der weiblichen Brust schräg und mit missbilligendem Blick bedacht. Immer der gleiche Bewegungsrhythmus, die gleichen Massagepunkte.
Folglich ist die Brustbeziehung negativ geworden, beruhend auf der Monotonie besagter Wohlfühl-Funktionstechnik.

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