1. August 2011
Animierte Pinguine
Traum - Ich bin nackt, renne über nassen Asphalt und stelle fest, es ist ein Parkplatz. Nicht weit davon entfernt befindet sich eine Wiese. Sie ist gut besucht, doch niemand würdigt mich eines Blickes, niemand zeigt mit dem Finger auf mich und lacht mich aus. Auf der ebenfalls nassen Wiese angekommen, nehme ich ein Gehege mit wirklich niedlichen Pinguinen war. Sie wirken sehr computeranimiert und vollführen Kunststücke, die von niemandem zur Kenntnis genommen werden. Wird überhaupt irgendwas zur Kenntnis genommen? Die Pinguine und ich jedenfalls nicht. Nebenan befindet sich ein Haus – ein typisches Zoowärterhaus mit hässlichem Verputz. Meiner Nacktheit wegen betrete ich das Häuschen, vorbei an noch mehr Käfigen kommt mein Sportlehrer auf mich zu. Ich weiß nicht wieso, aber aus irgendeinem Grund verspüre ich ein unwohles Gefühl. Ach stimmt, ich bin ja nackt. Ich erwarte peinliche Stille, gefolgt von einer peinlichen Atmosphäre, doch auch ihm scheint mein blankes Äußeres nicht aufzufallen, vielmehr wirkt er erstaunt. Schnell frage ich ihn nach einem T-Shirt, da ich möglichst unauffällig den Parkplatz erreichen möchte. Er ist zunächst misstrauisch und weiß nicht so recht, ob er mir sein T-Shirt anvertrauen kann, doch ich versichere ihm eine gute Behandlung. Schließlich willigt er ein und ich nahm den Weg zurück.
Und wachte auf.
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träume sind manchmal seltsam...
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